“Tue Deinem Körper Gutes, damit deine Seele Lust hat darin zu wohnen”


WAS IST EINE MOBILE MASSAGE?

Die mobile Massage ist eine in Minuten fitmachende, immunstärkende Wohlfühlmassage. Die Massagetechnik
kommt ursprünglich aus Japan. In den USA weiterentwickelt, wird diese Technik dort seit vielen Jahren mit großem Erfolg und Anerkennung praktiziert.

Die mobile Massage bietet Ihnen viele Vorteile und es gibt gute Gründe, eine Wellnessmassage am Arbeitsplatz
zu nutzen: – Sie ermöglich Ihnen im Arbeitsalltag kurze Ruhe- und Entspannungspausen – Sie stärkt das Körperbewusstsein, das Wohlbefinden und die Motivation.

VORTEILE FÜR DIE ARBEITNEHMER
- Minimieren von Verspannungen und Rückenbeschwerden
- Stress wird abgebaut
- Bessere Betriebsidentifikation
- Eigeninitiative wird angeregt

VORTEILE FÜR DIE ARBEITGEBER
- weniger Rückenbeschwerden
- erhöhte Arbeitsproduktivität
- Motivierte Mitarbeiter
- Geringerer Krankenstand

FAZIT :

Dieses Serviceangebot sorgt dafür, dass sich Ihre Mitarbeiter wohlfühlen. Und Mitarbeiter, die sich gut fühlen, sind in der Lage, für Ihr Unternehmen den gewünschten Arbeitseinsatz zu bringen

HABE ICH IHR INTERESSE GEWECKT?

Gerne erstelle ich Ihnen für Ihr Unternehmen ein passendes “ Gesundheitspaket “ und mache Ihnen ein unverbindliches Angebot!

GERNE BEREICHERE ICH AUCH IHRE:
Messen, Meetings, Seminare, Kongresse, Events, Feiern, Tag der Offenen Tür u.v.m.. Hierfür gelten gesonderte Tarife. Sie erhalten ein unverbindliches Angebot auf Nachfrage.

HINWEIS:

Bitte beachten Sie, dass ich keine medizinische Massage anbiete. Meine Massagen dienen nur der Prävention. Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

DIE KOSTEN FÜR FIRMENMASSAGE KANN STEUERLICH GELTEND GEMACHT WERDEN!

Gesetz für betriebliche Gesundheitsförderung (Jahressteuergesetz 2009 § 3 Nummer 34 ESTG wird eingefügt: „ 34. zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur betrieblichen Gesundheitsförderung die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtet den Anforderungen des § 20a Abs. 1 in Verbindung mit § 20 Abs. 1 Satz 3 des Fünften Buchs Sozialgesetzbuch genügen, soweit sie den Betrag von 500 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen.“